Webinar: EU-Taxonomie und Nachhaltigkeitsberichterstattung für Betriebe

In diesem zweiteiligen Webinar erfahren Klimabündnis-Betriebe und alle, die es werden wollen, anhand praxisorientierter Beispiele, was die EU-Taxonomie und die Ausdehnung der Nachhaltigkeitsberichterstattung für Ihren Betrieb bedeuten. Mit Werner Kössler vom Circular Economy Forum Austria.

5. April 2022, 13.00–15.00 Uhr

Sie haben dieses Webinar verpasst? Kein Problem, hier ist der Link zur Aufzeichnung: Webinar-Nachschau: EU-Taxonomie und Nachhaltigkeitsberichterstattung für Betriebe - YouTube

Ein Ziel des Europäischen Green Deals ist es, private Investitionen so zu lenken, dass der Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft ermöglicht wird. Im Rahmen des Aktionsplans zur Finanzierung von nachhaltigem Wachstum wurde deshalb von der Europäischen Union die Taxonomie ist Leben gerufen.

Ab 2022 sind Finanzinstitute und große Unternehmen (mit über 500 Mitarbeiter:innen), die bereits der nicht-finanziellen Berichterstattung unterliegen, dazu verpflichtet, für die Taxonomie relevante Umsätze und Investitionen offenzulegen.
Ebenso ist die EU-Taxonomie Grundlage für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (Corporate Sustainability Reporting Directive), welche ab Dezember 2022 auch in Österreich in nationales Recht umgesetzt wird und ab 2023 für alle Unternehmen gilt, die zumindest zwei von drei Größenmerkmalen erfüllen: 

  • Bilanzsumme über 20 Mio. Euro
  • Nettoumsatzerlöse über 40 Mio. Euro und/oder
  • durchschnittliche Beschäftigtenzahl von über 250 während des Geschäftsjahres. 

Außerdem müssen Unternehmen den Bericht extern prüfen lassen.

Seien Sie am 5. April 2022 dabei und erfahren Sie, was mit der EU-Taxonomie erreicht werden soll und wie Betriebe damit umgehen können.
 

  



Sie möchten mehr über die EU-Taxonomie wissen? Erfahren Sie mehr in unserem Artikel.

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