Mobilitätsrezept für Gemeinden: Begegnungszone

Wie belebe ich den Ortskern neu? Unser Mobilitätsrezept für Gemeinden kommt aus Prutz.

Der Dorfplatz in Prutz mit der Begegnungszone
Foto: Günter Richard Wett

Wie viele andere Gemeinden auch hat die Gemeinde Prutz nach einem Rezept gesucht, dem - durch viel Verkehr belasteten, aber anderweitig eher unbelebten Dorfplatz - zu neuem Glanz zu verhelfen. Dabei ist der Gemeinde ein erstklassiges 5-Sterne-Gericht gelungen: Eingebettet in weitere Projekte wurde eine vorzügliche Begegnungszone gezaubert.

Zutaten für eine erfolgreiche Mobilitätsküche

  • Partner in Gemeinde und Region

  • BürgerInnenbeteiligung durch Kommunikation und Mitgestaltung

  • Fördergelder aus Tirol und der EU

  • Innovatives Denken und Offenheit für neue Ideen

  • Fachliche Unterstützung

Und so geht's

  1. Man nehme eine motivierte Gemeinde, die ihrem Ortskern durch innovatives Denken zu neuem Leben verhelfen will.

  2. Ein Planungsbüro für die Umsetzung und reichlich Fördergelder des Landes und der EU veredeln den köstlichen Schmaus.

  3. Kommunikation und Einbeziehung der BürgerInnen führen zu einem ausgewogenen Geschmack und größerer Identifikation mit dem Projekt.

  4. Garniert wird das Ganze mit Sitzgelegenheiten mit und ohne Konsummöglichkeit.

  5. Als Beilage wird ein Co-working Space serviert, der die Flexibilität und wirtschaftliche Dynamik erhöht und das Potenzial hat, Pendlerströme zu reduzieren.

Schwieirigkeitsgrad 5, Arbeitsaufwand 5, Gemeindebudget 5

Auf den Geschmack gekommen?

Der Mobilitätskoch des Monats steht, stellvertretend für die ProjektpartnerInnen, für Rezeptanfragen jederzeit bereit:

Alexander Eiterer, Mobilitätsberater Gemeinde Prutz
Tel.: +43 (0) 5472/6210-16, E-Mail: a.eiterer@prutz.tirol.gv.at

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