Tiroler Klimaforum: Information und Vernetzung für Gemeinden, Betriebe und alle Interessierten

Rund 250 Interessierte waren beim Tiroler Klimaforum am 31. August im Rahmen der Öko Fair Messe mit dabei. Die ReferentInnen überzeugten durch inspirierende Alternativen für nachhaltiges Leben und Wirtschaften.

Stellten beim Tiroler Klimaforum von Land Tirol und Klimabündnis ihre Visionen für eine nachhaltige Zukunft vor: (von links) Bischof Hermann Glettler, Gemeinwohl-Ökonom Christian Felber, Mira Kapfinger von der Initiative „System Chang
(von links) Bischof Hermann Glettler, Christian Felber, Mira Kapfinger, LHStv.in Ingrid Felipe, Bürgermeister Ulrich Veith, Moderatorin Ruth Buchauer.

Wie schaffen wir den Systemwandel hin zu einer nachhaltigen Konsum- und Wirtschaftswelt? Inspirierende Impulsreferate und Austauschmöglichkeiten luden beim Tiroler Klimaforum zum Mit- und Umdenken ein und machten Mut für die Zukunft:

Gemeinwohl-Ökonom Christian Felber präsentierte seine Sicht für eine nachhaltige Wirtschaftswelt "Kooperation statt Konkurenz".

Mira Kapfinger gab Einblicke in die überzeugnde Arbeit der Initiative System Change, not Climate Change!

Der Bürgermeister der Südtiroler Gemeinde Mals, Ulrich Veith, erzählte, dass seine Gemeinde nicht nur pestizidfrei ist, sondern auch ein umfassendes Mobilitätskonzept und Bio-Verpflegung in öffentlichen Mensen zu bieten hat.

Bischof Hermann Glettler sprach über die jüngste Publikation von Papst Franziskus „Laudato si“ - Die Sorge für das gemeinsame Haus

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Foto: Congress Messe Innsbruck

Rund 250 Interessierte waren ins Messeforum in Innsbruck gekommen um den ReferentInnen zu lauschen. Der Rahmen war ein ganz besonderer: Die Premiere der ÖKO FAIR Tirol - die erste Nachhaltigkeitsmesse in Westösterreich.

Der Vormittag wurde speziell für das Zielpublikum aus Unternehmen gestaltet. Die ReferentInnen Axel Dick und Franziska Weder zeigten eindrucksvoll auf, dass Nachhaltigkeit eine Chance für Unternehmen ist. Wer auf den Zug aufspringt, könne mit zahlreichen Vorteilen rechnen. Im Anschluss an die Vorträge gab es Zeit sich auszutauschen und nachhaltige Initiativen und Programme kennenzulernen.

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