Weihnachtskarten neu gedacht

Alle Jahre wieder werden Weihnachtsgrüße an Freunde, Bekannte oder KundInnen verschickt.  Hier ein paar Tipps für die nachhaltige Weihnachtskarte, die in Erinnerung bleibt:

Auf einem Tisch liegt eine Blatt mit der Aufschrift "Merry Christmas", rundherum Tannenzapfen und Weihnachtsdekoration.
Foto: rawpixel/unsplash.com

Muss es immer die klassische Weihnachtskarte per Post sein? Warum nicht einmal etwas Neues ausprobieren? Drei Tipps von Klimabündnis Tirol für nachhaltige Weihnachtsgrüße:

1. Weihnachtsgrüße sinnvoll investieren: Viele Betriebe geben jährlich eine beachtliche Summer für den Ankauf und Versand von Weihnachtskarten aus. Diese landen oftmals früher oder später auf dem Müll. Warum dieses Geld nicht sinnvoller investieren? Zum Beispiel, indem Sie eine wohltätige Organisation in Ihrer Region unterstützen. Über die weihnachtliche Spendenaktion können Betriebe ihre KundInnen über die Webseite oder den Newsletter informieren.

2. Digital statt analog: Wir haben den Großteil unseres Briefverkehrs auf E-Mails umgestellt, warum also nicht auch die Weihnachtskarte? Gestalten Sie ein hübsches PDF oder nutzen Sie einen Online-Dienst zB von SOS-Kinderdorf. Positiver Nebeneffekt: Der oder die Weihnachtskarten-EmpfängerIn wird nicht vor die Gewissensentscheidung gestellt, die Karte aufzubehalten oder wegzuwerfen.

3. Regionale, nachhaltige Unternehmen unterstützen: Wenn Sie auf die klassische Weihnachtskarte nicht verzichten möchten, haben Sie immer noch die Möglichkeit auf Karten aus regionaler und nachhaltiger Produktion zurückzugreifen. Wenden Sie sich dafür am besten an eine Umweltzeichendruckerei (8 x in Tirol). Wussten Sie, dass Recyclingpapier bis zu sechs Mal weniger Wasser und vier Mal weniger Energie braucht als Papier aus Frischholz?!

Ein schöne Weihnachtszeit wünscht das Team von Klimabündnis Tirol!

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