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AufBauWerk (Standort Nikolsdorf)

Mitglied seit: 2022

Lengberg 1, 9782 Nikolsdorf

Klimabündniskoordination: Dominique Kraler-Moser
Web: www.aufbauwerk.com

Foto des Schloss Lengberg

Bisherige Leistungen für den Klimaschutz

  • Bodenschutz und Biodiversität: Anbau von Gemüse und Kräutern im Garten; Baumpflanzungen auf dem Gelände; Verzicht auf Pflanzenschutzmittel; Verzicht auf synthetische Düngemittel
  • Gebäude: Denkmalschutzgerechte SanierungDachsanierung unter Rücksichtnahme auf gefährdete Fledermausart „Kleine Hufeisennase“
  • Energie: Heizung mit erneuerbaren EnergieträgernNacht- und Wochenendabsenkung der Raumtemperatur
  • Mobilität: E-Dienstautos
  • Beschaffung, Produktion und Kreislaufwirtschaft: Möbel von regionalen Tischlern; Verwendung von Recyclingpapier
  • VerpflegungFleischreduziertes Speisenangebot; Fokus auf regionale und saisonale Lebensmittel
  • AbfallSchulungen der Jugendlichen zur korrekten Mülltrennung; Verwendung von Mehrwegbechern
  • Soziale Nachhaltigkeit: Beschäftigung von Menschen mit BehinderungBarrierefreie Homepage; Gendergerechte Sprache

Zukünftige Maßnahmen für den Klimaschutz (Periode 2022–2030)

  • Bodenschutz: Torffreie Erde für Topfpflanzen und im Garten; Kompost für Topfpflanzen und im Garten nützen
  • Förderung der Biodiversität und Artenvielfalt; Insektenhotels und Vogelhäuser bauen und installieren; Igelhotel bauen; Laubhaufen als Lebensraum für Igel; Bereits bestehende Blühflächen mit Wildblumen werden erweitert; Insektenfreundliche Balkonblumen; Regionale Pflanzen bevorzugen
  • Dünger und Pflanzenschutzmittel: Brennnesseljauche ansetzen und verwenden; Effektive Mikroorganismen verwenden; Kompost mehr nützen
  • Wärmedämmung: Automatische Tür optimieren, um ein Offenstehen im Winter zu vermeiden;
  • Erneuerbare Energieträger: Errichtung einer Photovoltaikanlage
  • Energieeffizienz: Neubau mit energiesparender Heizung und Lüftungssystem; Vermeidung von Wärmeverlusten durch Dichtheit, Windfänge, automatische Türen, Torluftschleier; Schließung von Leckagen im Gebäude; Anreize für Jugendliche mit Energiesparpass geben
  • Beleuchtung: Optimierung der Raumbeleuchtung; Bewegungsmelder einbauen; Optimierung der Außenbeleuchtung
  • Gerätemanagement: Abschaltung von Geräten, Vermeidung von Standby-Betrieb; Steckleisten mit Schalter
  • Internet- und Komm- Tech (IKT): Reduktion Papierbedarf; Umsetzung von Green IT-Maßnahmen; Energiesparende Arbeitsplatzsysteme; Energieoptimierte Ausgestaltung von Rechenzentren bzw. Serverräumen; Druckkostenüberwachung, Dokumentenmanagement; Servervirtualisierung
  • Kühlungsoptimierung: Regelmäßige Enteisung und Wartung von Kühlanlagen
  • Frischwasserverbrauch: „richtig“ Händewaschen (Wasser nicht während des Einseifens laufen lassen); Wasserverbrauch bei Waschmaschinen und Spülmaschine auf Eco-Modus einstellen; Zwei-Tasten-System für WC-Spülkästen
  • Warmwasser-Optimierung: Dämmung von Leitungen, Pufferspeichern, Boilern; Reduktion Warmwasserbedarf durch Spararmaturen, Zeitschalter
  • Mobilitätsmanagement: Führung eines Fahrtenbuches zur laufenden Auswertung und Optimierung der betrieblichen Mobilität; Regelmäßige Erfassung des Treibstoff- bzw. Energiebedarfs und der entsprechenden Emissionen
  • Arbeitswege: Übernahme oder Beitrag zum ÖPNV Ticket; Einrichtung guter und sicherer Fahrradabstellanlagen und Ladestationen für E-Bikes
  • Dienstwege: Nutzung von Dienstfahrzeugen mit alternativen Antrieben; Abklärung, ob Nutzung von Dienstfahrzeugen von MA für Arbeitswege
  • Kommunikation: Information zu Anreisemöglichkeiten mit Bus; Aktive Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung durch Veranstaltungen und Informationen; Fahrplanwidgets in die eigene Homepage einbetten
  • Nachhaltiges Beschaffungsmanagement: Bevorzugung von Lieferant:innen mit entsprechender Nachhaltigkeitsperformance; Einkauf bei lokalen, regionalen Betrieben zur Reduktion von Transportwegen; Achtsamkeit auf Langlebigkeit und Reparaturfähigkeit von eingekauften Produkten; Grundsätzliche Bevorzugung von Produkten mit staatlich anerkannten Labels für Umweltfreundlichkeit, Energieeffizienz und Fairness; Umstellung auf "grünen" Büroeinkauf
  • Reinigung: Bestmöglicher Verzicht auf umweltschädliche Desinfektionsmittel; Recherche nach Reinigungsdienstleistern in Bezug auf Kriterien der ökologischen Reinigung; Nutzung von Reinigungsmitteln mit anerkannten Umweltgütesiegeln
  • Wiederverwendung von alten Stoffen, z.B. aus Bettbezügen Putztücher machen
  • Geräte: Verwendung von Akkus und wiederaufladbaren Batterien statt Einwegbatterien; Sicherstellung der ordnungsgemäßen Verwendung und regelmäßigen Wartung von Geräten zur Förderung von Effizienz und Langlebigkeit
  • Baumaterialien, Einrichtung: Verwendung von Farben, Lacken etc. mit entsprechender Umweltzertifizierung (Bsp. Blauer Engel)
  • Klimafreundliche Verpflegung: Optimierung der Kühlsysteme im Sinne des Klimaschutzes inkl. bestmögliche Senkung des Kühlbedarf; Förderung der kreativen Weiterverwendung von Lebensmittelresten; Verzicht auf Tiefkühl- und Convenience- Produkte zugunsten von Frischwaren; Einführung bzw. Steigerung des Anteiles von Bio-Produkten in der Verpflegung (Essen und Getränke); Kooperationen mit Landwirten zur Förderung des Bioanbaus; Reduktion des Fleischanteiles in der Verpflegung (Vegetarische Alternative wird angeboten); Bestmögliche Nutzung saisonal und regional verfügbarer Lebensmittel; Verzicht auf exotische Früchte zugunsten von regionalem und saisonalem Obst; Sicherstellung eines Fairtrade- und Bio-Standards für nicht-regionale Produkte (Bsp. Kaffee, Tee, Orangensaft etc.); Verwendung von Bio-Freiland-Eiern bzw. regionalen Eiern; Verzicht auf Palmöl, Einkauf von palmölfreien Produkten; Haselnusscreme ohne Palmöl und in Bioqualität anbieten; Vermeidung von Lebensmitteln in Einweg-Plastikverpackungen; Vermeidung von Lebensmitteln in Portionsverpackungen; Fortbildungsangebote für das Küchenpersonal und Jugendlichen zur Förderung klimafreundlicher Verpflegung
  • Abfall und Wertstoffe: Kostenlose Abfallberatung in Anspruch nehmen; Vortrag und Besichtigung Deponie Lavant; Aufstellung von Abfalltrennstationen aller relevanten Fraktionen sowie an für alle gut erreichbaren Stellen im Unternehmen; Behälter für Plastik in allen Räumen aufstellen; Sicherstellung einer adäquaten Beschriftung und Kennzeichnung zur Erzielung bestmöglicher Trennergebnisse; Regelmäßige Aufzeichnung der Mengen an Abfällen und Wertstoffen aller Fraktionen
  • Abfallvermeidung: Beidseitiger schwarz/weiß Druck als Standardeinstellung; Einkauf von Rohstoffen bzw. Produkten mit geringstmöglichem Anteil an Verpackung; Nutzung von Mehrwegverpackungen bzw. Ersatz von Einweg durch Mehrweg; Regelmäßige Schulungen von Mitarbeiter:innen und Jugendlichen zur Vermeidung von Abfall und bestmöglichen Wertstofftrennung
  • Kommunikation und Bewusstseinsbildung: Engagement für Klima- und Umweltschutz im Unternehmensleitbild verankern; Nutzung der Angebote des Klimabündnisses und aktive Teilnahme an entsprechenden Initiativen: Bsp. Fahrradwettbewerb, autofreier Tag, ÖkoFair etc.; Regelmäßige Schulung bzw. Sensibilisierung der Mitarbeiter:innen zur Unterstützung der Klimaziele im Rahmen der KB-Partnerschaft; Aktive Information über die KB-Partnerschaft des Unternehmens gegenüber Kund:innen, Jugendlichen, Partner:innen etc.

UNSERE KLIMABÜNDNIS-PHILOSOPHIE

Das AufBauWerk ist ein soziales Dienstleistungsunternehmen für junge Menschen in Tirol. Als Bildungsinstitution stellen wir Entwicklungsräume zur Verfügung und bilden junge Menschen auf Augenhöhe aus. Unser Leistungsangebot umfasst verschiedenste Schulungen und Begleitungen rund um das Thema Arbeit und Beruf.

Das Wohlergehen unserer jungen Klienten*innen steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen auf unserem Planeten ist nur möglich, wenn wir einen schonenden Umgang mit unserer Natur und unseren Ressourcen pflegen. Das Klimabündnis hat hier unseren Blick auf die unterschiedlichen Bereiche unserer täglichen Arbeit noch einmal geschärft.

Es wurden von uns schon eine Reihe von Maßnahmen gesetzt, wir haben aber noch vieles vor. Wir haben uns beispielsweise zum Ziel gemacht, auf alternative Mobilitätsmöglichkeiten zu setzen. Ebenso werden wir durch regionale und faire Beschaffungswege noch mehr auf den Schutz von Ressourcen achten. Bei der geplanten Neuerrichtung eines Nebengebäudes werden so weit als möglich alternative Energiequellen sowie energiesparende Haus- und Elektro-Technik eingebaut. Es werden möglichst nachhaltige, regionale Materialen verwendet und es wird auf sparsame Bodenversiegelung geachtet. Die Bodendiversität und Artenvielfalt wird durch verschiedene Maßnahmen gefördert (Blühflächen etc.). Wir arbeiten im Sinne einer nachhaltigen Bewusstseinsbildung in Bezug auf Natur, Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Gemeinsam können wir durch viele kleine und größere Schritte viel in Gang setzen.

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